Strömungssensoren (SW) arbeiten nach dem kalorimetrischen Messprinzip. Dieses Prinzip basiert auf dem physikalischen Effekt, dass strömendes Medium Wärmeenergie entzieht. Die Abkühlung der Sensorspitze durch das strömende Medium wird vom Messwiderstand erfasst und elektronisch ausgewertet. Es stehen Strömungssensoren mit Schließer- sowie mit Analogausgang zur Verfügung. Strömungssensoren sind in der Anlagentechnik bei Prozess- und Verfahrensanlagen zum Messen von flüssigen Medien auf vorhandene Strömung ein wichtiges Glied für die Betriebssicherheit. Sie werden z.B. bei der Kühlmittelversorgung sowie zur Funktionsüberwachung von Pumpen eingesetzt.
Bauformen:
M12 x 1 / G 1/2 Zoll und G 1/4 Zoll
Nennspannung:
18 VDC bis 30 VDC
Messbereich:
0 bis 300 cm/s
Gehäusearten:
Edelstahl
Temperaturbereich:
0 °C bis 70 °C